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	<title>Velbertwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-07T20:35:31Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.velbertwiki.de/index.php?title=Pollen&amp;diff=496</id>
		<title>Pollen</title>
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		<updated>2025-08-05T06:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Bierig: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Gelände „Gut Pollen“ – Geschichte und militärische Nutzung  Gut Pollen ist ein hügeliges, größtenteils unbewaldetes Gelände auf Velberter Stadtgebiet, nahe der Grenze zu Essen-Kupferdreh. Bis etwa 2007 wurde die Fläche nicht landwirtschaftlich genutzt. Zuvor diente das Gebiet bis etwa 1995 der Bundeswehr als Standortübungsplatz, zugehörig zur nahegelegenen Ruhrlandkaserne in Essen-Kupferdreh.  Mit dem Abriss der Kaserne ab 1995 wurde au…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Gelände „Gut Pollen“ – Geschichte und militärische Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut Pollen ist ein hügeliges, größtenteils unbewaldetes Gelände auf Velberter Stadtgebiet, nahe der Grenze zu Essen-Kupferdreh. Bis etwa 2007 wurde die Fläche nicht landwirtschaftlich genutzt. Zuvor diente das Gebiet bis etwa 1995 der Bundeswehr als Standortübungsplatz, zugehörig zur nahegelegenen Ruhrlandkaserne in Essen-Kupferdreh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Abriss der Kaserne ab 1995 wurde auch der Übungsplatz aufgegeben und später an einen privaten Eigentümer verkauft. Einige Jahre danach begann dieser mit dem Getreideanbau auf dem Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut Pollen bietet einen weiten Ausblick über das Ruhrgebiet und auf die rund einen Kilometer nordwestlich gelegene Scheinanlage. Vermutlich aus strategischen Gründen wurde hier in den Jahren 1940/1941, parallel zur Errichtung der Scheinanlage (Scheindorf), eine schwere Flugabwehrstellung (FlaK-Stellung) eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Freizeit wird das Gelände gerne von Spaziergängern mit Hunden, Reitern und Modellfliegern genutzt. Auch führt ein Wanderweg Richtung Kupferdreh und dem Baldeneysee.  In der Zwischenverwendung wurde es gerne von Jugendlichen für verschiedene Aktivitäten genutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Bierig</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.velbertwiki.de/index.php?title=Scheindorf&amp;diff=495</id>
		<title>Scheindorf</title>
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		<updated>2025-08-05T05:24:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Bierig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Lage Rottberg, Zentrum der Anlage 51.360237,7.070510|Größe geschätze Geländegröße 0,666 km²}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kruppsche Nachtscheinanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem idyllisch gelegenen Rottberg, lag im 2. Weltkrieg, eine sogenannte Nachtscheinanlage. Ziel war es Alliierte Bomberverbände vom eigentlichen Ziel, den Krupp Werken im Essener Westen, abzulenken. Heute ist als Relikt, der Steuerungs- und Kommandobunker noch erhalten geblieben, der Bunker liegt allerdings auf Privatgelände, ihn kann man im Rahmen von Führungen oder am Tag des Denkmals besichtigen. Seit 2013 ist der Bunker auch offiziell ein Baudenkmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Kruppwerke für die deutsche Rüstungsindustrie bedeutend waren, galt es die Werke zu schützen. Vermutlich von der Organisation Todt und der Luftwaffe wurde die Anlage geplant und 1941 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bomberverbände sollten optisch, in der Nacht getäuscht werden. Tagsüber hat sich die Anlage sich mit grünem Anstrich in die Landschaft integriert. Für die Anlage baute man niedrige Fabrikdächer (Schetdächer) nach, imitierte Lichter und Schweißeffekte, eine kleine Feldbahn führte durch die Anlage und ließ in Effekten glühende Schlake transportieren. Aus dem Bunker heraus, konnten alle Effekte gesteuert werden und das Personal war bei Angriffen im Bunker geschützt und konnte durch Beobachtungsscharten alles überblicken. Gegenüber dem Pollen wurde eine Flakstellung errichtet, die natürlich auch feuerte, sobald sich Bomber näherten. Da die Kruppwerke und die Stadt Essen durch einen Flakring geschützt waren, wollte man auch die vermeintlichen falschen Kruppwerke auf diese Weise absichern und einen Flakring imitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bevölkerung und der Nachbarschaft in den umliegenden Höfen hat sich der Name &amp;quot;Scheindorf&amp;quot; im Volksmund etabliert. Da die umliegende Bevölkerung auch gefährdet war und sie in der Nacht oder am Abend auch die Höfe verlassen mussten, die unmittelbar an oder in der Anlage waren. Es war auch verboten in der Anlage rumzustöbern oder gar Bilder zu machen. Da man dies wahrscheinlich alles für einen großen &amp;quot;Zirkus&amp;quot; hielt, versuchte man wahrscheinlich es ein bisschen mit Humor zu nehmen, so hart die Zeiten auch waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Bierig</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.velbertwiki.de/index.php?title=Scheindorf&amp;diff=304</id>
		<title>Scheindorf</title>
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		<updated>2024-11-22T19:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Bierig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Lage|Größe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kruppsche Nachtscheinanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem idyllisch gelegenen Rottberg, lag im 2. Weltkrieg, eine sogenannte Nachtscheinanlage. Ziel war es Alliierte Bomberverbände vom eigentlichen Ziel, den Krupp Werken im Essener Westen, abzulenken. Heute ist als Relikt, der Steuerungs- und Kommandobunker noch erhalten geblieben, der Bunker liegt allerdings auf Privatgelände, ihn kann man im Rahmen von Führungen oder am Tag des Denkmals besichtigen. Seit 2013 ist der Bunker auch offiziell ein Baudenkmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Kruppwerke für die deutsche Rüstungsindustrie bedeutend waren, galt es die Werke zu schützen. Vermutlich von der Organisation Todt und der Luftwaffe wurde die Anlage geplant und 1941 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bomberverbände sollten optisch, in der Nacht getäuscht werden. Tagsüber hat sich die Anlage sich mit grünem Anstrich in die Landschaft integriert. Für die Anlage baute man niedrige Fabrikdächer (Schetdächer) nach, imitierte Lichter und Schweißeffekte, eine kleine Feldbahn führte durch die Anlage und ließ in Effekten glühende Schlake transportieren. Aus dem Bunker heraus, konnten alle Effekte gesteuert werden und das Personal war bei Angriffen im Bunker geschützt und konnte durch Beobachtungsscharten alles überblicken. Gegenüber dem Pollen wurde eine Flakstellung errichtet, die natürlich auch feuerte, sobald sich Bomber näherten. Da die Kruppwerke und die Stadt Essen durch einen Flakring geschützt waren, wollte man auch die vermeintlichen falschen Kruppwerke auf diese Weise absichern und einen Flakring imitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bevölkerung und der Nachbarschaft in den umliegenden Höfen hat sich der Name &amp;quot;Scheindorf&amp;quot; im Volksmund etabliert. Da die umliegende Bevölkerung auch gefährdet war und sie in der Nacht oder am Abend auch die Höfe verlassen mussten, die unmittelbar an oder in der Anlage waren. Es war auch verboten in der Anlage rumzustöbern oder gar Bilder zu machen. Da man dies wahrscheinlich alles für einen großen &amp;quot;Zirkus&amp;quot; hielt, versuchte man wahrscheinlich es ein bisschen mit Humor zu nehmen, so hart die Zeiten auch waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Bierig</name></author>
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		<title>Scheindorf</title>
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		<updated>2024-11-21T13:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Bierig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Lage|Größe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kruppsche Nachtscheinanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem idyllisch gelegenen Rottberg, lag im 2. Weltkrieg, eine sogenannte Nachtscheinanlage. Ziel war es Alliierte Bomberverbände vom eigentlichen Ziel, den Krupp Werken im Essener Westen, abzulenken. Heute ist als Relikt, der Steuerungs- und Kommandobunker noch erhalten geblieben, der Bunker liegt allerdings auf Privatgelände, ihn kann man im Rahmen von Führungen oder am Tag des Denkmals besichtigen. Seit 2013 ist der Bunker auch offiziell ein Baudenkmal. Tagsüber hat sich die Anlage sich mit grünem Anstrich in die Landschaft integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Kruppwerke für die deutsche Rüstungsindustrie bedeutend waren, galt es die Werke zu schützen. Vermutlich von der Organisation Todt und der Luftwaffe wurde die Anlage geplant und 1941 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bomberverbände sollten optisch, in der Nacht getäuscht werden. Dazu baute man niedrige Fabrikdächer (Schetdächer) nach, imitierte Lichter und Schweißeffekte, eine kleine Feldbahn führte durch die Anlage und ließ in Effekten glühende Schlake transportieren. Aus dem Bunker heraus, konnten alle Effekte gesteuert werden und das Personal war dabei im Bunker geschützt. Gegenüber dem Pollen wurde eine Flakstellung errichtet, die natürlich auch feuerte, sobald sich Bomber näherten. Da die Kruppwerke und die Stadt Essen durch einen Flakring geschützt waren, wollte man auch die vermeintlichen falschen Kruppwerke auf diese Weise absichern und einen Flakring imitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bevölkerung und der Nachbarschaft in den umliegenden Höfen hat sich der Name &amp;quot;Scheindorf&amp;quot; im Volksmund etabliert. Da die umliegende Bevölkerung auch gefährdet war und sie in der Nacht oder am Abend auch die Höfe verlassen mussten, die unmittelbar an oder in der Anlage waren. Es war auch verboten in der Anlage rumzustöbern oder gar Bilder zu machen. Da man dies wahrscheinlich alles für einen großen &amp;quot;Zirkus&amp;quot; hielt, versuchte man wahrscheinlich es ein bisschen mit Humor zu nehmen, so hart die Zeiten auch waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Bierig</name></author>
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		<title>Scheindorf</title>
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		<updated>2024-11-21T12:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Bierig: Die Seite wurde neu angelegt: „Kruppsche Nachtscheinanlage  Auf dem idyllisch gelegenen Rottberg, lag im 2. Weltkrieg, eine sogenannte Nachtscheinanlage. Ziel war es Alliierte Bomberverbände vom eigentlichen Ziel, den Krupp Werken im Essener Westen, abzulenken. Heute ist als Relikt, der Steuerungs- und Kommandobunker noch erhalten geblieben, der Bunker liegt allerdings auf Privatgelände, ihn kann man im Rahmen von Führungen oder am Tag des Denkmals besichtigen. Seit 2013 ist der Bun…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kruppsche Nachtscheinanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem idyllisch gelegenen Rottberg, lag im 2. Weltkrieg, eine sogenannte Nachtscheinanlage. Ziel war es Alliierte Bomberverbände vom eigentlichen Ziel, den Krupp Werken im Essener Westen, abzulenken. Heute ist als Relikt, der Steuerungs- und Kommandobunker noch erhalten geblieben, der Bunker liegt allerdings auf Privatgelände, ihn kann man im Rahmen von Führungen oder am Tag des Denkmals besichtigen. Seit 2013 ist der Bunker auch offiziell ein Baudenkmal. Tagsüber hat sich die Anlage sich mit grünem Anstrich in die Landschaft integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Kruppwerke für die deutsche Rüstungsindustrie bedeutend waren, galt es die Werke zu schützen. Vermutlich von der Organisation Todt und der Luftwaffe wurde die Anlage geplant und 1941 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bomberverbände sollten optisch, in der Nacht getäuscht werden. Dazu baute man niedrige Fabrikdächer (Schetdächer) nach, imitierte Lichter und Schweißeffekte, eine kleine Feldbahn führte durch die Anlage und ließ in Effekten glühende Schlake transportieren. Aus dem Bunker heraus, konnten alle Effekte gesteuert werden und das Personal war dabei im Bunker geschützt. Gegenüber dem Pollen wurde eine Flakstellung errichtet, die natürlich auch feuerte, sobald sich Bomber näherten. Da die Kruppwerke und die Stadt Essen durch einen Flakring geschützt waren, wollte man auch die vermeintlichen falschen Kruppwerke auf diese Weise absichern und einen Flakring imitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bevölkerung und der Nachbarschaft in den umliegenden Höfen hat sich der Name &amp;quot;Scheindorf&amp;quot; im Volksmund etabliert. Da die umliegende Bevölkerung auch gefährdet war und sie in der Nacht oder am Abend auch die Höfe verlassen mussten, die unmittelbar an oder in der Anlage waren. Es war auch verboten in der Anlage rumzustöbern oder gar Bilder zu machen. Da man dies wahrscheinlich alles für einen großen &amp;quot;Zirkus&amp;quot; hielt, versuchte man wahrscheinlich es ein bisschen mit Humor zu nehmen, so hart die Zeiten auch waren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daniel Bierig</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Daniel Bierig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hilfsautor auf Velbertwiki, geb. 1982 in Velbert&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spezial:Meine Benutzerseite/Artikelentwurf&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kruppsche Nachtscheinanlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem idyllisch gelegenen Rottberg, lag im 2. Weltkrieg, eine sogenannte Nachtscheinanlage. Ziel war es Alliierte Bomberverbände vom eigentlichen Ziel, den Krupp Werken im Essener Westen, abzulenken. Heute ist als Relikt, der Steuerungs- und Kommandobunker noch erhalten geblieben, der Bunker liegt allerdings auf Privatgelände, ihn kann man im Rahmen von Führungen oder am Tag des Denkmals besichtigen. Seit 2013 ist der Bunker auch offiziell ein Baudenkmal. Tagsüber hat sich die Anlage sich mit grünem Anstrich in die Landschaft integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Kruppwerke für die deutsche Rüstungsindustrie bedeutend waren, galt es die Werke zu schützen. Vermutlich von der Organisation Todt und der Luftwaffe wurde die Anlage geplant und 1941 gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bomberverbände sollten optisch, in der Nacht getäuscht werden. Dazu baute man niedrige Fabrikdächer (Schetdächer) nach, imitierte Lichter und Schweißeffekte, eine kleine Feldbahn führte durch die Anlage und ließ in Effekten glühende Schlake transportieren. Aus dem Bunker heraus, konnten alle Effekte gesteuert werden und das Personal war dabei im Bunker geschützt. Gegenüber dem Pollen wurde eine Flakstellung errichtet, die natürlich auch feuerte, sobald sich Bomber näherten. Da die Kruppwerke und die Stadt Essen durch einen Flakring geschützt waren, wollte man auch die vermeintlichen falschen Kruppwerke auf diese Weise absichern und einen Flakring imitieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bevölkerung und der Nachbarschaft in den umliegenden Höfen hat sich der Name &amp;quot;Scheindorf&amp;quot; im Volksmund etabliert. Da die umliegende Bevölkerung auch gefährdet war und sie in der Nacht oder am Abend auch die Höfe verlassen mussten, die unmittelbar an oder in der Anlage waren. Es war auch verboten in der Anlage rumzustöbern oder gar Bilder zu machen. Da man dies wahrscheinlich alles für einen großen &amp;quot;Zirkus&amp;quot; hielt, versuchte man wahrscheinlich es ein bisschen mit Humor zu nehmen, so hart die Zeiten auch waren.&lt;/div&gt;</summary>
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